Göttliches Feuer
Ein spannender neuer Roman, über die Aufbrüche, Irrwege und Entwicklungen der Reformation mit dem Fokus auf den französischen Reformator Johannes Calvin und sein Wirken im schweizerischen Genf.
Gute Einführung in den Calvinismus und gleichzeitig ein spannend-entspannendes Lesevergnügen.
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Historisch sauber erarbeitet wird ein klares Bild über Glauben und Leben im 16. Jahrhundert gezeichnet. Durch den Ich-Erzähler (der Student und spätere Theologe Henri de la Mare) werden die politischen Ereignisse und theologischen Entwicklungen sehr klug und differenziert berichtet. Wärme und eine gewisse Leichtigkeit erhält die Erzählung durch die Frau des Pfarrers de la Mare. Sie nimmt lebhaft Anteil an allem Geschehen und beurteilt mit Herz und klugem Menschenverstand die Verwicklungen aus ihrer Sicht. zum Buch >>>
