Der falsche Amerikaner

Ein Doppelleben als deutscher KGB-Spion in den USA

Der junge ostdeutsche Chemiestudent Albrecht Dittrich wird KGB-Spion, weil er helfen möchte, der Menschheit das kommunistische Paradies zu ermöglichen. In der Zeit des kalten Krieges soll er als IT-Fachmann brisantes Material an den russischen Geheimdienst liefern.
Voller Idealismus und Ehrgeiz erklärt er sich zu einem Doppelleben bereit und wird mit gefälschten Papieren zum Amerikaner Jack Barsky.

20 Jahre lang gelingt es ihm, unerkannt in den USA zu leben; dann wird er 1998 vom FBI enttarnt. Doch zu diesem Zeitpunkt ist er schon aus der Spionage-Tätigkeit ausgestiegen und hat seinen KGB-Rückruf in die DDR missachtet. Er hat sich für sein Leben als John Barsky entschieden.
In einer persönlichen, emotionalen Krise findet er schließlich den Halt und Sinn, nach dem er immer gesucht hat – durch seine Hinwendung zu Jesus Christus.

Dieses Buch ist kein spannungsgeladener Actionthriller, aber eine fesselnde, wahre Geschichte. Es gibt Einblick in die fremde Welt der politischen Spionage und führt in das Zeitgeschehen des kalten Krieges. Und es ist die ehrliche Biografie eines Mannes, der weiß was es heißt, in Konflikten zu leben. Als Existenz mit zwei Identitäten, drei Familien und vielen Brüchen im Leben entscheidet sich John Barsky endlich, mit offenen Karten zu spielen. Was er erzählt ist bewegend und ermutigend und unbedingt lesenswert.

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